Ausschlafen ist doch das Größte! Manche schaffen es nicht vor 9 Uhr aus dem Bett. Frisch und ausgeschlafen, so kann man in den Tag starten. Und dann kommt der Stress. Kommt die Arbeit. Alle Verpflichtungen prasseln auf einen ein und am Ende ist es wieder 23 Uhr. Nix geschafft und vom Tag nichts gehabt. Der Teufelskreis beginnt. Jetzt gehst du natürlich wieder spät ins Bett und schläfst wieder länger. Daraus folgt, dass du am nächsten Tag womöglich noch später ins Bett gehst und noch weniger schläfst. Nicht jeder Arbeitsgeber hat flexible Arbeitszeiten. Dabei ist es so einfach.

Steh einfach früher auf. Meine Meditationslehrern bezeichnete 4 Uhr Morgens als die goldene Stunde. Ist mir total egal, was das für eine Stunde ist. Es kann auch das Einhorn am Ende es eines Regenbogens sein, dass in den Topf voll Gold kotzt. Trotzdem ist es VIER UHR AM MORGEN. Es muss aber nicht so früh sein. Meiner Erfahrung nach macht zwar auch 5 oder 6 Uhr keinen Spaß aber es hilft die Zeit zu nutzen für die eigenen Interessen oder Projekte. Vor dem Weg zur Arbeit etwas für sich selbst zu tun, ist unheimlich befreiend, denn der Tag gehört gefühlt nicht mehr alleine der Arbeit. Nein, als erstes am Morgen kommst du. Oder das Chaos in der Küche, was dringend aufgeräumt werden muss.

Ich versuche immer um 6 Uhr aufzustehen und anschließend zu meditieren. Danach erst starte ich in den Tag. Den Weg zur Arbeit trete ich erst gegen kurz nach 7 Uhr. Zwischem diese Gefühl und dem Gefühl eine Stunde für mich selber aufgestanden zu sein, liegen aber Welten. Außerdem hat es den Vorteil, dass du am Abend auch früher müde bist und den Tag nicht mit Netflix Bingen abschließt. Wobei dagegen natürlich auch nichts einzuwenden ist, wenn dir der Sinn danach ist.